Triathleten müssen rechnen können – manchmal auch mit dem spitzen Bleistift

 

Triathlon ist toll, kann aber sehr schnell auch ziemlich teuer werden. Renn- und/oder Triathlonrad, Neoprenanzug, Schwimm- und Laufklamotten, Schuhe, neue Laufräder, Pulsuhr, GPS-Gerät und und und. Das alles geht ganz schön ins Geld. Und dann haben wir noch keinen einzigen Wettkampf gemacht. Für die Startgebühren gehen auch noch einmal ein paar hundert Euro im Jahr drauf. Allein die Teilnahme an einer Langdistanz der Ironman- oder Challenge-Serie schlägt mit rund 500 Euro zu Buche. Pro Rennen, wohlgemerkt!

Nein, Triathlon ist längst kein billiges Vergnügen mehr. Jedenfalls dann nicht, wenn man es richtig machen und nicht nur beim Volkstriathlon in der Nachbargemeinde am Start stehen will. Ironman-Deutschlandchef Björn Steinmetz hatte vor einiger Zeit eine heftige Diskussion ausgelöst, als er in einem Interview erklärte, dass Triathlon eine exklusive Passion sei und derjenige, der sich diesen Sport aus finanziellen Gründen nicht mehr leisten können, sich ein anderes, weniger kostspieliges Hobby suchen müsse.

Triathleten müssen rechnen können

Wie dem auch sei: Triathleten müssen rechnen, oft genug auch mit dem ganz spitzen Bleistift. Das gilt nicht nur für das Equipment und die Auswahl der Rennen, sondern auch für die Trainingslager vor und während der Saison. Denn man will ja schließlich möglichst gut vorbereitet an der Startlinie gehen, wenn das wichtigste Rennen des Jahres ansteht. Ein Trainingslager an einem Ort mit optimalen Bedingungen sowohl in Bezug auf die Infrastruktur als auch auf das Wetter – das wär´s doch. Wir alle kennen die Hotspots auf den kanarischen Inseln, auf Mallorca, in Thailand oder auf dem europäischen Festland. Und wer sie noch nicht kennt, der findet sie hier auf unserer Seite mein-triathlonhotel.de. Die Hotels und Resort sind toll, haben aber einen Nachteil: Auch sie kosten Geld. Die gute Nachricht: Es gibt immer wieder spezielle Angebote von Hotels und Trainingscamp-Veranstaltern, bei denen man zum Teil recht viel Geld sparen kann. Einmal mehr heißt es dann: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Jetzt muss man zuschlagen. Morgen ist das günstige Angebot womöglich schon wieder passe. Wer zu spät kommt, den bestraft die höhere Rechnung.

Bei Schnäppchen zuschlagen 

Triathlon ist teuer, da beißt die Maus keinen Faden ab. Umso besser und schlauer ist es, auf Schnäppchen zu achten. Denn diese gibt es immer wieder – sowohl in Bezug auf neues Material wie Fahrräder, Neoprenanzüge oder Schuhe als auch in Bezug auf Trainingscamps. Auch die Triathlonhotels locken immer wieder mit speziellen Vergünstigen. Da kann es für denjenigen, der finanziell gerade nicht flüssig ist, durchaus Sinn machen, einen kurzfristigen Kredit aufzunehmen. Inzwischen gibt es hier Anbieter, bei denen dies schnell und unkompliziert möglich ist. Einfach mal schlau machen und durchrechnen…